Zeckenzange – Anwendung und Test

So einfach entfernen Sie Zecken mit der Zeckenzange

Die Zeckenzange stellt das einfachste und sicherste Mittel dar, um eine festgebissene Zecke zu beseitigen. Das Modell ähnelt einer Pinzette, besitzt jedoch gebogene oder abgewinkelte Spitzen. Ihr Sinn besteht darin, das Ergreifen des rundlichen Zeckenkörpers zu erleichtern. Mit dem Gerät gelingt es Ihnen, den Parasiten verlustfrei zu entfernen. Bleibt in der Einstichstelle ein schwarzer Punkt zurück, handelt es sich nicht um den Kopf des Spinnentierchens.

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Letzte Aktualisierung am 13.12.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Zeckenzangen sind ein sicheres Utensill zum entfernen von Zecken auf der Haut. Im Fachhandel, Apotheken und Internet gibt es eine Fülle von verschiedenen Zeckenzangen. Wir möchten Ihnen hier eine sehr stabile Zeckenzange mit LED Licht vorstellen.

Die Zecke dringt ausschließlich mit dem Kieferwerkzeug in die Haut des Wirts ein. Durch einen starken Zug bleiben die mit Widerhaken versehenen Zangen im Gewebe zurück. In der Regel eitern sie eigenständig aus dem Organismus. Das Entfernen des Schädlings funktioniert mit einem besonderen Drehmechanismus.

 

Die einfache Funktionsweise der Zeckenzange

Finden Sie eine Zecke an Ihrem Körper, benutzen Sie die Zeckenzange frühzeitig, um den Parasiten zu beseitigen. Das geschieht besser innerhalb von 24 Stunden nach dem Einstich. Nach der Zeitspanne beendet das Tier den Saugprozess und pumpt einen Teil seiner Magenflüssigkeit in die Wunde. Befinden sich die Borrelien darin, erkranken die Betroffenen unter Umständen an der Lymeborreliose. Durch die Verwendung der Pinzette lösen sie den Ektoparasiten schnell und mit wenig Druck aus dem Gewebe. Durch die ruhige Bewegung vermeiden Sie, dass die Zecke im Todeskampf in die Bissstelle erbricht.

 

Zusätzlich beugt die Drehbewegung dem Steckenbleiben des Mundwerkzeugs vor. Alternative Hilfsmittel zur Zeckenentfernung stellen das Zeckenlasso und die Zeckenkarte dar. Jedoch erweist sich die Zange als sicherste Methode, um das Spinnentier vom Körper zu lösen. Speziell die Modelle aus rostfreiem Edelstahl verfügen über mehrere Vorteile. Beispielsweise desinfizieren Sie das Produkt, um die Übertragung von Krankheitserregern zu vermeiden.

Zecken fühlen sich in kühlen und feuchten Arealen wohl, sodass sie oftmals im Unterholz lauern. Passiert ein Wirt die Stelle, hängt sich das Tier an Textilien oder Fell und krabbelt über den gesamten Körper. Dabei sucht es eine geeignete Einstichstelle, wobei es stark durchblutete Dermatome bevorzugt. Speziell im Achselbereich und an den Kniekehlen stechen die Parasiten mit Vorliebe zu.

Zu dem Zweck ritzt die Zecke die Haut des Opfers und dringt mit dem Kieferwerkzeug in die Wunde ein. Ein betäubendes Sekret sorgt dafür, dass die Betroffenen keinen Schmerz verspüren.

 

Durch das längere Saugen steigt die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung mit Borrelien. Aus dem Grund bewährt es sich, den Schädling schnell zu entfernen. Hierfür setzen Sie die Zeckenzange direkt im Kopfbereich des Ektoparasiten an. Halten Sie das Spinnentier mit leichtem Druck fest, gelingt das unkomplizierte Herausdrehen. Zu den Vorteilen des Geräts gehören folgende Faktoren:

  • Desinfektionsmöglichkeit vor und nach dem Entfernen,
  • Benutzbarkeit für Mensch und Tier,
  • sichere Beseitigung der Parasiten.

 

Als nachteilig erweist sich die Zeckenzange beim Entfernen von Nymphen. Unter Umständen bekommen Sie beim Ergreifen des Zeckenkörpers Schwierigkeiten und verletzen die Haut. Dadurch dringen Erreger in das Gewebe und verursachen eine Folgeinfektion.

 

Verschiedene Arten der Zeckenzangen

Neben der normalen Zange existieren elektrische Modelle, welche die Zecke automatisch entfernen. Des Weiteren erwerben Sie beispielsweise eine Zeckenpinzette, die im vorderen Bereich spitze Enden aufweist. Auch hier erkennen Sie eine leichte Biegung, die das Ergreifen des Parasiten erleichtert. Jedoch sorgen die Spitzen im schlimmsten Fall zu einer Verletzung der Epidermis. Daher benötigen Sie ausreichend Fingerspitzengefühl, um den Schädling aus der Haut zu drehen. Die Pinzette eignet sich für das Beseitigen von kleinen Zecken.

 

Die Zeckenzange benutzen Sie gleichzeitig, um die Parasiten von den Haustieren abzusammeln. Besitzt das Modell spitze Enden, achten Sie besser auf ruhige Bewegungen. Vorwiegend bei kleinen Kindern und zappeligen Haustieren drohen ansonsten Verletzungen. In keinem Fall wenden Sie dieselbe Zange für Mensch und Tier an. Besser erwerben Sie zwei Artikel.

Drücken Sie mit der Pinzette fest zu, zerquetschen Sie unter Umständen den Körper des Spinnentiers. In dem Fall reißt dessen Leib vom Kieferwerkzeug ab und ein schwarzer Punkt bleibt im Gewebe zurück. In keinem Fall reiben die Patienten die Zecke vor dem Herausdrehen mit Öl oder Nagellack ein. Die Substanzen gelangen in die Einstichstelle und verursachen eine Entzündungsreaktion.

 

Welches Material eignet sich für Zeckenzangen?

Nach jeder Verwendung der Zange desinfizieren sie diese mit handelsüblichen Desinfektionsspray oder Alkohol. Auf die Weise verhindern Sie, dass Bakterien in die Wunde eindringen. Zu den geeigneten Modellen gehören Zeckenzangen aus rostfreiem Material. Edelstahl stellt eine gute Alternative dar und ermöglicht eine unkomplizierte Reinigung. Speziell, wenn der Ektoparasit aufgrund starker Quetschungen blutet, erhält die intensive Säuberung Relevanz. Neben den Zangen aus Chirurgenstahl existieren empfehlenswerte Kunststoffmodelle auf dem Markt. Einige Geräte verfügen über einen praktischen Kreuzgriff. Beim Entfernen des Schädlings wenden die Betroffenen kaum Druck auf.

Sie halten den Parasiten durch die Federkraft der Zeckenpinzette fest. Um diese zu öffnen, drücken Sie auf die Rückseite. Der Mechanismus verhindert das Abrutschen der Zange. Sämtliche Gerätschaften ohne Kreuzgriff bezeichnen die Hersteller als normale Pinzetten. Nach dem Herausziehen der Zecke entsorgen Sie diese, um einen erneuten Einstich zu vermeiden. Da die Spinnentierchen auch extreme Bedingungen überleben, halten sich Sie besser an folgende Vorgehensweise:

  • Wickeln Sie den Parasiten in ein Taschentuch oder ein Desinfektionstuch.
  • Drücken Sie leicht zu, um die Zecke zu zerquetschen.
  • Beseitigen Sie die Überreste in der Toilette.

 

Zeckenzange – Tipps, wie Sie die Zecke entfernen

Erkennen Sie auf Ihrer Haut einen dunklen Fleck, handelt es sich unter Umständen um eine Zecke. Bewahren Sie Ruhe und legen Sie zunächst die Körperstelle frei. Starkes Reiben und Kratzen vermeiden die Betroffenen, da ansonsten Entzündungen drohen. Um die zu den Milben gehörenden Ektoparasiten zu beseitigen, begeben Sie sich an einen hellen Ort. Dadurch sehen Sie die Umrisse des Spinnentiers deutlich und setzen die Zange sicher an. Besteht für die Patienten keine Möglichkeit, den Gesundheits-Schädling mit der Pinzette zu erreichen, bitten sie ihre Mitmenschen um Unterstützung.

Bevor Sie die Zange ansetzen, nehmen Sie diese zwischen Daumen und Zeigefinger. Bei den Geräten, deren Form einem Kugelschreiber ähnelt, befindet sich der Druckknopf im hinteren Bereich. Mit dem Handballen öffnen Sie die Greifarme und platzieren sie nah am Kieferwerkzeug der Zecke. Anschließend lösen Sie den Handballen vom Knopf, sodass sich die Greifer schließen. Drehen Sie den Körper des Tierchens drei- bis viermal, bis es sich schmerzfrei aus der Haut ziehen lässt.

 

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